Eigenschaften vorhersagen, lange vor dem Labortest

PAULY entwickelt Vorhersagemodelle für physikochemische Eigenschaften, Umweltverhalten und Toxizität – damit Daten vorliegen, bevor ein einziges Reagenzglas gefüllt wird.

So funktioniert's

Vom Molekül zum Modell

Vom Molekül zum Code

Jede Vorhersage beginnt mit der chemischen Struktur eines Stoffes. Diese wird als SMILES-Code dargestellt – eine kompakte Textschreibweise, die Atome, Bindungen und Ringe eines Moleküls eindeutig beschreibt.

Struktur wird zum Graph

Um mit dem Molekül rechnen zu können, übersetzt Pauly die Struktur in eine mathematische Repräsentation: Atome werden zu Knoten, Bindungen zu Kanten. So entsteht ein Graph, den ein Modell verarbeiten kann.

Drei Wege zur Vorhersage

Je nach Eigenschaft nutzt Pauly unterschiedliche Modelltypen: GNNs lernen direkt aus der Graphstruktur, GCA Modelle zerlegen die Moleküle in Fragmente und kNN-Modelle vergleichen das Molekül mit den ähnlichsten bekannten Stoffen.

Vom Modell zum Vorhersagewert

Das Modell übersetzt die molekulare Repräsentation in konkrete Vorhersagen physikalisch-chemischer Eigenschaften. Die resultierenden Kennzahlen lassen sich flexibel in individuelle Use Cases und Toxikologie-Assessments integrieren.

Aktuelle Einblicke

Alle Einblicke →